24/06/2026
… und weil wir es bereits geteasert haben und euch natürlich nicht allzu lange auf die Folter spannen möchten, lösen wir gleich zu Beginn das am Montag gestellte Rätsel.
Was wir bereits verraten haben: wir sprachen von einem Klassiker, der in aller Munde ist und generell eher auf Werbemaßnahmen wie diese verzichten kann. Zusätzlicher Wink mit dem berühmten Zaunpfahl war die Herkunft: die Quelle des gesuchten Weines ist nämlich der Gardasee. Einen Hinweis haben wir noch, wobei ihr Füchse sicherlich bereits Bescheid wisst und wenn ihr nicht durch unsere Hinweise draufgekommen seid, dann habt ihr vielleicht mit der Lupe weitere auf den Bildern gesucht und gefunden. Aber der Vollständigkeit halber: der Name der verwendeten Rebsorte ist nicht der Name des Weines: die Traube nennt sich Trebbiano und ist gleichzusetzen mit dem französischen Ugni Blanc, welche als einer der Hauptrebsorten bei der Cognacproduktion verwendet wird. Aber bekanntlich ist der Weinbrand nicht leicht und sommerlich, daher nehmen wir uns die italienische Variante der Traube in Form eines klassischen Weines vor.
Diesem stellen wir die Farbe der Saison an die Seite: einen Rosé, oder wie die Italiener häufig zu sagen pflegen: den Chiaretto (ein Begriff, welcher wie auch „Rosato“ einfach nur Hinweise auf die Farbe gibt 😉) auch dieser stammt aus der schönen Lombardei und die Rebsorten sind dementsprechend nicht vom Weingesetz vorgegeben, sondern richten sich nach den regionalen Gegebenheiten (in diesem Fall nach dem Motto: „Mehr ist Mehr“ bedient man sich hier an Groppello, Marzemino, Sangiovese und Barbera)
Wie das alles schmeckt? Lasst mal die Redaktion fragen!
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