21/10/2026
Wir starten mit der österreichischen Version von Herbstlichkeit.
Aromatisch steigen wir hierbei ein mit einem Gelben Muskateller, in der etwas gereifteren Version. Spannend deswegen, weil die Zeit dem Wein eine ganz neue Stilistik und Ruhe verleiht. Die Würze und rauchige Mineralik steht hierbei im Fokus, - die blumig-fruchtigen Noten, die gerne in der Jugend nach vorne preschen, stellen sich hinten an. Das macht aus der doch sehr lauten Rebsorte einen etwas entspannteren Wein, der dennoch immer noch von der typischen Aromatik und Komplexität getragen wird. Wer es dann doch lieber etwas frischer mag und den Muskateller genau aufgrund dieser floral-fruchtigen Noten schätzt, hat auch die Möglichkeit zum 2025ger zu greifen. Wir sind gespannt, für welchen Stil ihr mehr brennt.
An die Seite vom aromatischen Steirer stellen wir eine burgenländische Rotwein-Cuvée.
Wenn ein Rotwein „Herbst“ ruft… und zwar ziemlich laut … dann wohl diese Symbiose aus Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent. Dieser trägt nicht nur die Leichtigkeit der Jahreszeit vor der Brust, wie sonst keiner, sondern auch die Vielschichtigkeit, was die Aromen anbelangt.
Was besonders imponiert dabei? Die easy 12,5 Pferdestärken; denn Protzen ist so gar nichts für das Weingut, … nicht zuletzt auch ein wichtiger Grund, wieso wir die Kellerei im Sortiment haben. Für weitere Einzelheiten lassen wir unsere liebe Redaktion zu Wort kommen…
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