FrankenBierFreund

FrankenBierFreund Ein Kölner, der sich in fränkische Biere verliebt hat

 #526: 𝗗𝘂𝘀𝗰𝗵𝗯𝗶𝗲𝗿 2.0 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘁𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘄𝗮𝗻𝘇𝗴𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,vor fast genau einem Jahr gab’s ...
03/06/2026

#526: 𝗗𝘂𝘀𝗰𝗵𝗯𝗶𝗲𝗿 2.0 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘁𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘄𝗮𝗻𝘇𝗴𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

vor fast genau einem Jahr gab’s hier die Erstaufgabe dieses Collaboration-Sudes, heute folgt der im wahrsten Wortsinne zweite Aufguss: Die Rede ist vom Duschbier 2.0 der Brauereien Hertl und Zwanzger, wie auf dem vorderen Flaschenetikett rechts in einem roten Farbklecks ganz rechts angegeben. Es handelt sich hierbei also um ein neuerliches Gemeinschaftswerk der im oberfränkischen Thüngfeld bei Schlüsseldeld gelegenen Braumanufaktur Hertl sowie der im mittelfränkischen Uehlfeld ansässigen Brauerei & Gasthof Zwanzger. Während die 2025er Ausgabe bei letzterem gebraut wurde, ist man in diesem Jahr für den Brauprozess zu ersterer gewechselt.

Immerhin habe ich mir seit der Vorjahrs-Verkostung einen schönen Zwanzger-Glaskrug besorgt, in dem sich das diesjährige Duschbier in einem unfiltrierten Dunkel-Goldgelb zeigt; die Erstauflage changierte hier etwas stärker in Richtung Orange. Die Optik wird unterstrichen durch eine sehr stabile feinporige Schaumkrone, die das Einschenken echt erschwert hat. Die Rezenz sieht in dem wie naturtrüben und wie im Vorjahr mit 4,9 Volumenprozent ausgestatteten Sud dank zahlreicher aufsteigender Kohlensäurebläschen sehr hoch aus,. Nun bin ich gespannt auf die geschmacklichen Unterschiede der beiden Sude.

Da gibt es durchaus einige: Alles in allem zeigt sich das Duschbier 2.0 der Brauereien Hertl und Zwanzger als leckeres, aber auch – zumindest mir – fast zu modernes Craft-Lager. Wie sich die Malz- und Getreidenoten in diesem Gebräu entfalten – und welche anderen Hopfensorten hier im Vergleich zum Vorjahr verwendet wurden, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Euch allen ein schönes langes Fronleichnams-Wochenende!
Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #525: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗮𝗺𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,mit dieser Bierprobe komplettiere...
01/06/2026

#525: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗮𝗺𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

mit dieser Bierprobe komplettiere ich ein neues fränkisches Traditions-Quartett: Denn heute hat sich das Graser Bamberger Braunbier der Brauerei Heller bei mir zur Verkostung eingefunden. Hellerbräu Bamberg-Chef Matthias Trum hat diese Reihe von Traditionssuden basieren auf Originalrezepten seines Ur-Ur-Ur-Großvaters Konrad Graser erst kürzlich auf den Markt gebracht, siehe Erläuterungen beim Hellen Lagerbier; desweiteren gab es hier das Felsenkellerbier sowie das Fränkische Pils.

Also wieder den Willibecher mit dem Konrad-Graser-Logo aus dem Regal genestelt, in dem sich das Graser Bamberger Braunbier in einem filtrierten, bernsteinfarbenen Gewand geradezu pittoresk präsentiert. Obendrauf ruht eine eher wenig stabile, mittelporige Schaumkrone; die wenig aufsteigenden Bläschen verraten eine Dunkel-/Braunbier-typische niedrige Rezenz. Beim Alkohol sind stabile 5,6 Volumenprozent Alkohol mit an Bord. All das wirkt in sich stimmig und macht Lust auf mehr.

Dabei geht es so weiter – und wie: Denn alles in allem präsentiert sich das Graser Bamberger Braunbier der Brauerei Heller als herausragendes Gebräu mit einer wunderbaren Melange von Röstmalzaromen. Was genau zur Explosion der Malzaromen in diesem Gebräu führt – und wie der Hopfen den Trunk abbindet, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #524: 𝗠𝗮𝗶𝗯𝗼𝗰𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗚ü𝗻𝘁𝗵𝗲𝗿-𝗕𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,mein Stammbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Tros...
30/05/2026

#524: 𝗠𝗮𝗶𝗯𝗼𝗰𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗚ü𝗻𝘁𝗵𝗲𝗿-𝗕𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

mein Stammbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Trosidorf hatte kürzlich doch noch ein jahreszeitliches Starkbier aufgetan, das ich heute noch rechtzeitig vor Monatsende verkosten möchte: Die Rede ist vom Maibock von Günther-Bräu aus Burgkunstadt im östlichen Teil des Landkreises Lichtenfels. Es ist das erste Bier jener Braustätte seit dem im Juli 2025 vorgestellten Weißbier.

Im passenden Brauerei-Willibecher zeigt sich der Günther-Maibock in einem filtrierten, ja geradezu strahlen Goldgelb. Obendrauf eine wenig stabile und eher grobporige Schaumkrone, die von unten ausweislich weniger aufsteigender Bläschen auch kaum Unterstützung erfährt, also mit niedriger Rezenz ausgestattet. Starkbiertypisch sind hier satte 7,0 Volumenprozent Alkohol mit dabei. Ein vielversprechendes Paket also, das neugierig auf Mehr macht.

Und das zu Recht, denn der Maibock von Günther-Bräu präsentiert sich als sehr süffiger und gut ausbalanciertes Starkbier, der seinen Alkoholgehalt gut zu verbergen weiß. Wie sich Malz und Hopfen in diesem Gebräu die Waage halten – und welcher Maibock mit noch mehr Hopfenbittere protzt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #523: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗿ä𝗻𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗣𝗶𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,als dritter Vertreter dieser neu auf...
29/05/2026

#523: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗿ä𝗻𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗣𝗶𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

als dritter Vertreter dieser neu aufgelegten Bier-Traditionsserie hat sich heute das Graser Fränkisches Pils der Brauerei Heller bei mir eingefunden. Wie beim Hellen Lagerbier beschrieben, handelt es sich um Sude basierend auf handschriftlich überlieferten Rezepten von Konrad Graser, dem Ur-Ur-Ur-Großvater von Hellerbräu Bamberg-Chef Matthias Trum. Im Gegensatz zu den Schlenkerla-Rauchbieren aus demselben Haus wurden die Graser-Biere ohne Rauchmalz eingebraut.

In den passenden Willibecher ergießt sich das Graser Fränkisches Pils der Brauerei Heller als filtrierter, goldgelber Sud mit 5,1 Volumenprozent Alkohol. Das Gebräu ziert eine stabile, mittelporige Schaumkrone obendrauf; die wenigen aufsteigenden Kohlensäureperlen künden von niedriger Rezenz. Das macht einen sehr sortentypischen und gleichwohl vielversprechenden Eindruck, der die Vorfreude steigen lässt.

Und selbige wird belohnt, denn das Graser Fränkisches Pils der Brauerei Heller erweist sich insgesamt als kräftiges und urtümliches Pilsener, das mir ausnehmend gut mundet. Wie sich der Hopfenaromen in diesem Gebräu entfalten – und welcher Herstellungskniff hier für eine ganz besondere Note sorgt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #522: 𝗛𝗲𝘁𝘇𝗲𝗹𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗠ä𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗣𝗲𝗻𝗻𝗶𝗻𝗴-𝗭𝗲𝗶𝘀𝘀𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,anderthalb Jahre nach der let...
27/05/2026

#522: 𝗛𝗲𝘁𝘇𝗲𝗹𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗠ä𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗣𝗲𝗻𝗻𝗶𝗻𝗴-𝗭𝗲𝗶𝘀𝘀𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

anderthalb Jahre nach der letzten Verkostung oder ziemlich genau 300 Biere später gibt es wieder einen Protagonisten jener oberfränkischen Brauerei-Legende: Und zwar das Hetzelsdorfer Märzen der Brauerei Penning-Zeissler aus Hetzelsdorf bei Pretzfeld im östlichen Teil des oberfränkischen Landkreises Forchheim gelegen – und damit am westlichen Rand der Fränkischen Schweiz.

Also mal wieder den Willibecher hervorgekramt, den ich im vergangenen Jahr im Umfeld des Walberla-Festes vor Ort in Hetzelsdorf erstanden habe. In diesem kleidet sich das Hetzelsdorfer Märzen in einem filtrierten, bernsteinfarbenen Gewand; geziert von einer stabilen, feinporigen Schaukrone obendrauf. Die zahlreichen Kohlensäurebläschen verrate eine – zumindest für ein Märzen – mindestens mittlere Rezenz; beim Alkohol sind ordentliche 5,5 Volumenprozent mit an Bord. Die ansprechende Optik macht definitiv Lust aufs Anschmecken.

Und das zurecht, denn das Hetzelsdorfer Märzen der Brauerei Penning-Zeissler erweist sich insgesamt als handwerklich toll gemachtes und urig schmeckendes Märzen, das mir extrem gut gefällt. Wie sich die Malzaromen in diesem Gebräu präsentieren – und wie genau der Hopfen hier entgegen hält, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #521: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗹𝘀𝗲𝗻𝗸𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s den zweiten Vertreter e...
25/05/2026

#521: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗹𝘀𝗲𝗻𝗸𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s den zweiten Vertreter einer neu aufgelegten oberfränkischen Brautradition: Dazu hat sich das Graser Felsenkellerbier der Brauerei Heller (Hellerbräu Bamberg) aus Bamberg bei mir zur Verkostung eingefunden. Die Hintergründe zu Namensgeber Konrad Graser und seinen handschriftlich überlieferten Originalrezepten habe ich beim Hellen Lagerbier von Graser vor einigen Tagen ausführlicher beleuchtet.

Im Glas mit dem Graser-Charakterkopf steht das Graser Felsenkellerbier in einem unfiltrierten, hellen Bernstein schon mal sehr ansehnlich. Im Gegensatz zu den meisten Hellerbräu-Bieren zeigt sich die Schaumkrone hier eher flüchtig und dabei mittelporig; von unten erfährt sie zudem auch nur von einigen aufsteigenden Bläschen Unterstützung erfährt, was auf eine Kellerbier-typische niedrige Rezenz des mit 5,4 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Gebräus hindeutet. Gleichwohl sehr vielversprechend – ob das auch für Geruch und Geschmack gilt?

Das tut es, denn alles in allem erweist sich das Graser Felsenkellerbier der Brauerei Heller als extrem leckeres und süffiges Kellerbier, dessen Malzaromatik mir sehr gut gefällt. Wie genau sich die Malzaromatik in diesem Gebräu entfaltet – und welche Rolle die Reifung in den historischen Felsenkellern der Braustätte spielt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

24/05/2026

Schwer zu finden, leicht zu lieben – ein oberfränkischer Klassiker
Das Schlammersdorfer Vollbier vom Witzgall
Hopfenbetont, kernig, typisch Oberfranken
Ein Bier, das man fast nur vor Ort bekommt

 #520: 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗨𝗳𝗳𝗻𝗶-𝗕𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,zur heutigen Feier vor Ort möchte ich ein passendes Gebr...
23/05/2026

#520: 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗨𝗳𝗳𝗻𝗶-𝗕𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

zur heutigen Feier vor Ort möchte ich ein passendes Gebräu in Köln verkosten: Gemeint ist das Festbier von Uffni-Bräu aus Uffenheim im westlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Wie die Brauerei im April auf Facebook verkündet hat, veranstaltet sie am heutigen 23. Mai ein Fest anlässlich des Frühlingserwachens auf dem örtlichen Festplatz in Uffenheim. Das Gebräu hat die Braustätte 2025 anlässlich des 675-jährigen Stadtjubiläums erstmals aufgelegt; ich verdanke es dem Mitbringpaket meines guten Kumpels Alexander Rheindorf.

Im Willibecher präsentiert sich das Uffni-Festbier unfiltriert und in einem leuchtenden Farbton irgendwo zwischen Orange und Hell-Bernstein changierend, obendrauf geziert von einer mittelstabilen, feinporigen Schaumkrone. In dem trüben, mit 5,6 Volumenprozent Alkohol eingebrauten Sud sind gleichwohl zahlreiche aufsteigende Kohlensäureperlen zu erkennen, was mindestens auf mittlere Rezenz hindeutet. Die Optik ist also schon mal verlockend – können hier Geruch und Geschmack mithalten?

Durchaus, denn das Festbier von Uffni-Bräu erweist sich als sehr leckeres und durchaus komplexes Gebräu. Warum der Hopfen in diesem Gebräu eine besondere Rolle spielt – und welche Brauerei diesen Sud letztlich produziert, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #519: 𝗨𝗻𝗴𝗲𝘀𝗽𝘂𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗮𝗹Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s endlich mal wieder ein Gebräu aus ...
22/05/2026

#519: 𝗨𝗻𝗴𝗲𝘀𝗽𝘂𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗮𝗹

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s endlich mal wieder ein Gebräu aus der „anderen“ Rauchbier-Institution. Die Rede ist vom Ungespundet der Brauerei Spezial aus dem oberfränkischen Bamberg, das mir kürzlich mein fränkischer Kumpel Carl Napp mitgebracht hat. Es handelt sich bei diesem Zwickel erst um den zweiten Trunk jener Braustätte nach dem im vergangenen Oktober verkosteten Lager.

Im Glaskrug kleidet sich das Spezial-Ungespundet in einem ansehnlichen unfiltrierten Honiggelb. Die sehr stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf wird zudem von unten von geradezu hochsprudelnder Kohlensäure gestützt – trotz der angeblichen Nicht-Spundung. Beim Alkohol sind durchschnittliche 5,0 Volumenprozent mit an Bord. Ein schönes Bild von einem Bier also, das Lust auf Anschnuppern und Antrinken macht.

Dabei gibt es für Nase und Zunge einiges zu wittern, denn insgesamt erweist sich das Ungespundet der Brauerei Spezial als gut laufendes, stark auf der Hopfenseite eingebrautes Zwickel mit einem Hauch von Rauch im Hintergrund. In welche Richtung sich die Hopfenaromen in diesem Gebräu entwickeln – und warum es auch für Rauchbiereinsteiger geeignet ist, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Euch allen ein sonniges & erholsames Pfingstwochenende!
Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #518: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗴𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,Matthias Trum, der in sechster Gener...
20/05/2026

#518: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗴𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

Matthias Trum, der in sechster Generation die hinter den Schlenkerla-Rauchbieren stehende Hellerbräu Bamberg leitet, lässt eine alte Brautradition wieder aufleben, dessen ersten Vertreter ich heute präsentiere: Und zwar das Graser Helles Lagerbier. Namensgeber Konrad Graser war der Ur-Ur-Ur-Großvater von Matthias und vor der Übernahme der Hellerbräu Braumeister in der früheren Brauerei Michaelsberg – der bis ins Jahr 1122 zurückgehenden ältesten Brautradition Bambergs. Die neuen, übrigens nicht mit Rauchmalz eingebrauten Graser-Biere basieren auf den handschriftlich überlieferten Originalrezepten von Konrad Graser; ich verdanke sie einem Probierpaket, das mir die Hellerbräu kürzlich übersendet hat – vielen Dank noch einmal dafür!

Im mitgelieferten Willibecher mit dem historischen Konrad-Graser-Konterfei zeigt sich das Helle Lagerbier in einem unfiltrierten Honiggelb; wie alle Hellerbräu-Biere geziert von einer sehr stabilen, feinporigen Schaumkrone obendrauf. Der leicht trübe, mit 4,9 Volumenprozent Alkohol ausgestattete Sud lässt zahlreiche aufsteigende Bläschen erkennen, was auf eine mittlere Rezenz hindeutet. So weit, so vielversprechend.

Und so geht es auch weiter, denn alles in allem präsentiert sich das Graser Helles Lagerbier der Brauerei Heller als urtümliches und kerniges helles Lager mit schönem Widerspiel von Malz- und Hopfenaromen. Wie genau sich jenes Widerspiel von Malz und Hopfen in diesem Gebräu darstellt – und warum es über ein besonderes Mundgefühl verfügt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

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