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FrankenBierFreund Ein Kölner, der sich in fränkische Biere verliebt hat

 #𝟲𝟬𝟰: 𝗛𝗼𝗽𝗳𝗲𝗻 𝗧𝗿𝘂𝗻𝗸 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,der Herbst markiert auch in Franken traditio...
28/10/2026

#𝟲𝟬𝟰: 𝗛𝗼𝗽𝗳𝗲𝗻 𝗧𝗿𝘂𝗻𝗸 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

der Herbst markiert auch in Franken traditionell die Zeit der Grün- und Frischhopfenbiere: Die diesjährige Saison möchte ich einläuten mit dem Hopfen Trunk der Brauerei Aufsesser/Brauereigasthof Rothenbach aus Aufseß im westlichen Teil des oberfränkischen Landkreises Bayreuth – und damit aus dem Herzen der Fränkischen Schweiz. „Mit frisch gepflückten Hopfen“ prangt denn auch auf dem vorderseitigen Flaschenetikett; laut Rückseite ein untergäriges Vollbier, das „nur zur Hopfenernte eingebraut“ wird. Mein Frankenbier-Dealer Beerolution in Troisdorf hatte das Gebräu kürzlich erstmals im Angebot.

Im Braustätten-Willibecher steht der Aufsesser-Hopfen-Trunk in einem unfiltrierten Dunkel-Goldgelb ansehnlich und verlockend vor einem, gekrönt von einer stabilen, feinporigen Schaumkrone. Unter dieser steigen nur einige Bläschen auf, das heißt eher niedrige Rezenz. Beim Alkohol hat der pittoreske Sud immerhin 5,2 Volumenprozent mit an Bord. Nun bin ich gespannt, welche Aromen der Frischhopfen hier den Geruchs- und Geschmacksknospen beschert.

Das sind durchaus einige, denn der Hopfen Trunk der Brauerei Aufsesser erweist sich als tolles Frischhopfengebräu mit leckerer, aber eher fruchtiger Hopfennote – top! Welche Malzaromen in diesem Gebräu als erstes zum Vorschein kommen – und welche Fruchtaromen der frisch gepflückte Hopfen erzeugt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟲𝟬𝟯: 𝗠ä𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗮𝗹Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,etwas mehr als ein Jahr nach der Blog-Premiere kann ...
27/10/2026

#𝟲𝟬𝟯: 𝗠ä𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗮𝗹

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

etwas mehr als ein Jahr nach der Blog-Premiere kann ich heute einen weiteren Rauchbier-Klassiker aus jenem Haus präsentieren: Und zwar das Märzen der Brauerei Spezial aus dem oberfränkischen Bamberg. Der Frankenbier-Dealer meines Vertrauens, Beerolution in Troisdorf, hatte das Gebräu kürzlich erstmals im Angebot – zu meiner Freude natürlich, denn sonst kommt man an den Sud nur schwer heran.

Also mal wieder den Spezial-Glaskrug – präziser: jenen des Spezial-Kellers, den ich schon besucht habe – aus dem Regal hervorgekramt. In diesem steht das Spezial Märzen filtriert und in einem wirklich satten Dunkel-Kupfer vor einem; obendrauf geziert von einer stabilen, feinporigen und leicht cremefarbenen Schaumkrone. Unter dieser sprudelt die Kohlensäure beinahe, was von einer hohen Rezenz dieses mit 5,3 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Sudes kündet. Und Spannung und Vorfreude steigen.

Und beides wir erfüllt, denn alles in allem erweist sich das Märzen der Brauerei Spezial als komplexes Rauchbier, das weniger rauchig als sein bekannterer Bamberger Vetter daherkommt. Wie sich die Raucharomen in diesem Gebräu entfalten – und welches komplexe Malzpotpourri sich hier zeigt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟲𝟬𝟮: 𝗩𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗲𝗿𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗘𝗺𝗺𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗮𝗶𝘀𝗲𝗿-𝗕𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,anderthalb Jahre nach dem ...
26/10/2026

#𝟲𝟬𝟮: 𝗩𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗲𝗿𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗘𝗺𝗺𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗮𝗶𝘀𝗲𝗿-𝗕𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

anderthalb Jahre nach dem ersten Sondersud dieser Brauerei hier bei mir im Blog gibt’s heute einen weiteren Vertreter: Und zwar das Veldensteiner Bierwerkstatt Emmerbier von Kaiser-Bräu aus Neuhaus an der Pegnitz im nordöstlichen Landkreis Nürnberger Land. Unter der Marke „Bierwerkstatt“ experimentiert die Braustätte mit „ausgefallenen, teilweise historischen Rezepten und Zutaten“. Hier geht es um Emmer, laut rückseitigem Flaschenetikett eine der ältesten Urgetreidearten Europas, die schon „vor Jahrtausenden zum Bierbrauen“ verwendet wurde.

Wo stand noch gleich der Willibecher der Brauerei? In jenen ergießt sich das Veldensteiner Bierwerkstatt Emmerbier von Kaiser-Bräu jedenfalls als unfiltrierter, dunkel-honiggelber Sud mit einer stabilen, feinporigen Schaumkrone obendrauf. Darunter lässt der naturtrübe Sud nur im starken Gegenlicht zahlreiche aufsteigende Bläschen erkennen, was auf hohe Rezenz hindeutet. Beim Alkohhol sind hier 5,4 Volumenprozent mit dabei. Nun bin ich schon sehr gespannt, welche Aromen das Emmermalz auftischt.

Vor allem fruchtige, denn das Veldensteiner Bierwerkstatt Emmerbier von Kaiser-Bräu erinnert wegen seiner Fruchtaromen stark an ein Weißbier – lecker. Welche Malzaromen in diesem Gebräu genau auftreten – und welche Fruchtnoten sich hier zeigen, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟲𝟬𝟭: 𝗥𝗼𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝘆𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗯𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,zur heutigen Bierprobe gibt’s mal wieder einen ...
24/10/2026

#𝟲𝟬𝟭: 𝗥𝗼𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝘆𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗯𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

zur heutigen Bierprobe gibt’s mal wieder einen Vertreter des vermutlich seltensten Bierstils in meinem gesamten Blog: Und zwar ein Rotbier der Pyraser Landbrauerei aus Pyras, einem zum Markt Thalmässing im südlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Roth gehörenden Dorf. Im Mittelalter wurde Rotbier vor allem in Nürnberg gebraut; heute widmen sich vor allem Brauereien aus dem mittelfränkischen Umland der Frankenmetropole diesem Bierstil.

Also mal wieder den formschönen Brauerei-Glaskrug aus dem Regal hervorgekramt, in dem sich das Pyraser-Rotbier in einem filtrierten und irgendwo zwischen Bernstein und Kupfer chargierenden Farbton äußert pittoresk zeigt. Obendrauf rundet eine mittelstabile, feinporige Schaumkrone dieses optisch herausragende Getränk ab; kaum aufsteigende Kohlensäurebläschen darunter verraten eine eher niedrige Rezenz, was mir Rotbier-typisch scheint. Bei Alkohol sind hier 4,6 Volumenprozent mit an Bord. Nun bin ich wirklich gespannt darauf, welche Dinge dieser Sud geruch- und geschmacklich transportiert.

Da kommt für die Geruchs- und Geschmacksknospen noch so einiges, denn insgesamt wartet das Rotbier der Pyraser Landbrauerei mit einer schönen Melange von Wiener- und Karamellmalzen auf, plus toller Bittere als Gegengewicht – top! Wie sich die Malzaromen in diesem Gebräu entfalten – und welche Hopfensorten hier wann entgegen treten, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗠𝗲𝗶𝗻 𝟲𝟬𝟬𝘀𝘁𝗲𝘀 𝗳𝗿ä𝗻𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗕𝗶𝗲𝗿: 𝗢𝗦𝘄-𝗔𝗹𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗺ü𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,ein Kölner verkostet sei...
23/10/2026

𝗠𝗲𝗶𝗻 𝟲𝟬𝟬𝘀𝘁𝗲𝘀 𝗳𝗿ä𝗻𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗕𝗶𝗲𝗿: 𝗢𝗦𝘄-𝗔𝗹𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗺ü𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

ein Kölner verkostet seit dreieinhalb Jahren fränkische Biere, da kann er sich auch mal ein Altbier genehmigen: Aber natürlich keins aus der aus Kölner Perspektive „verbotenen Stadt“, sondern ein Weiherer OSw-Alt der Brauerei Kundmüller aus Weiher, einem Ortsteil der Gemeinde Viereth-Trunstadt im westlichen Teil des Landkreises Bamberg. Ein fränkisches Alt als mein 600ster verkostetes Bier aus Franken – das passt doch irgendwie.

Also mit Spannung, aber auch Neugier dieses obergärige Gebräu in einen Braustätten-Willibecher befördert, in dem sich das Weiherer OSw-Alt wirklich ansehnlich in einem unfiltrierten Bernstein zeigt. Die stabile, feinporige und leicht cremefarbene Schaumkrone obendrauf unterstreicht die tolle Optik ebenfalls. In dem naturtrüben Sud sind auch im Gegenlicht wenig aufsteigende Kohlensäurebläschen erkennbar, also weist der mit 4,2 Volumenprozent Alkohol ausgestattete Sud mutmaßlich niedrige Rezenz auf. Was hat der Trunk geruch- und geschmacklich mit seinen NRW-Pendants gemein?

Manches – aber manches auch nicht: Denn alles in allem erweist sich das Weiherer OSw-Alt der Brauerei Kundmüller als süffiges Obergäriges – insgesamt malziger, aber mit dezenteren Röstmalzaromen als Düsseldorfer Altbiere. Welche Malzaromen man in diesem Gebräu genau erschmecken kann – und was die eigentliche Entstehungsgeschichte dieses Spezialsudes ist, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

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 #𝟱𝟵𝟵: 𝗞𝗮𝗿𝗽𝗳𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗭𝘂𝗺 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,die traditionelle Karpfenzeit in Frank...
21/10/2026

#𝟱𝟵𝟵: 𝗞𝗮𝗿𝗽𝗳𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗭𝘂𝗺 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

die traditionelle Karpfenzeit in Franken läuft ja schon wieder seit fast zwei Monaten: Passend dazu kredenze ich heute eine Karpfen Weisse der Brauerei Zum Löwenbräu aus Neuhaus an der Aisch zu verkosten, einem Ortsteil der Gemeinde Adelsdorf im nördlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Erlangen-Höchstadt. Ähnlich wie im Rheinland für Muscheln gilt im Aischgrund die „R-Monate-Regel“ für die Fischspezialität, sprich: Die Saison läuft von September bis April.

Im Weißbierkelch steht die Karpfen Weisse optisch geradezu herausragend in einem filtrierten Bernstein, also wie auch auf dem Etikett angekündigt. Den Auftritt unterstreicht auch die – für ein Weißbier – recht stabile und feinporige Schaumkrone. Der trübe Sud lässt zumindest einige aufsteigende Bläschen erkennen, was auf eine Hefe-typisch mittlere Rezenz dieses mit 5,3 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Sudes hindeutet. Können Geruch und Geschmack hier mithalten?

Und wie, denn die Karpfen Weisse der Brauerei Zum Löwenbräu präsentiert sich als elegant schmeckendes Weizen, in dem keines der Aromen allzu dominant ist und alles gut harmoniert – top! Wie sich die Malz- und Hefearomen in diesem Gebräu entwickeln – und welche Fruchtaromen hier zum Vorschein kommen, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

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 #𝟱𝟵𝟴: 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗹𝗯𝗲𝗿𝘁𝘀𝗵ö𝗳𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝗿𝗻𝗯𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute kredenze ich den nächsten Sud dieser Kle...
19/10/2026

#𝟱𝟵𝟴: 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗹𝗯𝗲𝗿𝘁𝘀𝗵ö𝗳𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝗿𝗻𝗯𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute kredenze ich den nächsten Sud dieser Kleinstbrauerei aus Unterfranken nach dem kürzlich verkosteten Main Pils: Und zwar ein Helles der Albertshöfer Sternbräu aus Albertshofen im Zentrum des unterfränkischen Landkreises Kitzingen direkt nördlich der Kreisstadt am Main gelegen. Wie die Brauerei auf ihrer Webseite schreibt, wollte man sich mit diesem Gebräu optisch von klassischen hellen Vollbieren abheben und mehr in Richtung Märzen zielen.

Genau das ist gelungen, denn das Albertshöfer Helle ergießt sich tatsächlich als unfiltrierter, hell-Bernsteinfarbener Sud ist Glas; obendrauf geziert von einer sehr stabilen, feinporigen Schaumkrone, die das Einschenken richtig schwer macht. Selbst der naturtrübe Sud lässt eine geradezu sprudelnde Kohlensäure erkennen, was eine hohe Rezenz bedeutet; beim Alkohol sind hier 5,1 Volumenprozent mit an Bord. Die Optik gefällt – gilt das auch für Geruch und Geschmack?

Sehr sogar, denn insgesamt erweist sich das Helle der Albertshöfer Sternbräu als eigenständiges unfiltriertes Vollbier mit schönen Malz- und Getreidenoten. Wie sich die Malz- und Getreidearomen in diesem Gebräu entfalten – und welche Rolle der Hopfen spielt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

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 #𝟱𝟵𝟳: 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗵-𝗕𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗙𝗲𝗹𝘀𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,die Hochphase der Kerwa-Saison in Mittelfrank läuf...
17/10/2026

#𝟱𝟵𝟳: 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗵-𝗕𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗙𝗲𝗹𝘀𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

die Hochphase der Kerwa-Saison in Mittelfrank läuft grob von Juli bis Oktober – und in jenen Monaten ist auch dieses Gebräu erhältlich: Die Rede ist vom Kirchweih-Bier von Felsenbräu aus Thalmannsfeld, ein Ortsteil der Gemeinde Bergen im östlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Es handelt sich dabei mal wieder um ein Mitbringsel meines guten fränkischen Kumpels Carl Napp von vor Ort.

Im Glas kleidet sich das Felsen-Kirchweih-Bier in ein filtriertes, geradezu strahlendes honiggelbes Gewand. Auch die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf unterstützt die pittoreske Optik. Eine ordentliche Zahl aufsteigender Bläschen deutet auf eine mittlere Rezenz dieses mit 5,2 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Sudes hin. Ein beeindruckender Auftritt also – können Geruch und Geschmack damit mithalten?

Ich finde schon, denn das Kirchweih-Bier von Felsenbräu präsentiert sich als durchaus leckeres Kerwabier – das sich aber nicht ganz zwischen Hellem und Festbier entscheiden kann. Welche Hellmalzaromen dieses Gebräu prägen – und wie hoch sein Trinkwiderstand ist, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

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 #𝟱𝟵𝟲: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗶𝗳𝘁𝘀𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute präsentiere ich die Ergänzung ...
16/10/2026

#𝟱𝟵𝟲: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗶𝗳𝘁𝘀𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute präsentiere ich die Ergänzung eines bisherigen Traditions-Quartetts: Denn ich konnte jüngst das Graser Stiftsgartenbier der Brauerei Heller bei meinem Frankenbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Troisdorf auftreiben. Unter der Marke Konrad Graser („ehem. Brauerei Michaelsberg, die bis ins Jahr 1122 zurückgehende älteste Brautradition Bambergs“) vermarktet Hellerbräu Bamberg-Chef Matthias Trum seit diesem Frühjahr eine Serie von vier Traditionssuden ohne Rauchmalz, die auf Rezepten seines Ur-Ur-Ur-Großvaters Konrad Graser basieren.

Zum Glück habe ich ja noch den passenden Graser-Willibecher, in dem sich das Graser Stiftsgartenbier in einem unfiltrierten, strahlenden Bernstein äußerst pittoresk zeigt. Die sehr stabile und feinporige Schaumkrone obendrauf unterstreicht den optisch starken Auftritt. Darunter zeigt sich nur „a wenig“ Bewegung, was auf eine maximal mittlere Rezenz dieses mit kräftigen 5,7 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Märzenbieres hindeutet. Das mutet alles sehr vielversprechend an.

Und so bleibt es auch, denn insgesamt wartet das Graser Stiftsgartenbier der Brauerei Heller mit einem tollen Widerspiel von Malz- und Hopfenaromen auf, wie man es in dieser Form nur selten findet – top! Wie sich die Malz- und Hopfenaromen in diesem Gebräu gegenseitig einhegen – und woher es seinen Namen verdankt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟵𝟱: 𝗪𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘃𝗼𝗺 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗪𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,bei noch einmal fast spätsommerlichen Temper...
14/10/2026

#𝟱𝟵𝟱: 𝗪𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘃𝗼𝗺 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗪𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

bei noch einmal fast spätsommerlichen Temperaturen von fast 20 Grad am Rhein soll es heute ein passendes Gebräu geben: Und zwar das Wiesener Helles vom Brauhaus Wiesen (Wiesener Bier) aus Wiesen, einer Gemeinde im nordöstlichen Teil des unterfränkischen Landkreises Aschaffenburg. Mitte des vergangenen Jahres hatte ich hier die beiden ersten Sude jener Braustätte präsentiert.

Fürs dritte Gebräu wähle ich einen Willibecher, in dem sich das Wiesener Helles in einem filtrierten Goldgelb zeigt, abgerundet von einer mittelstabilen, feinporigen Schaumkrone. Darunter steigt eine mittlere Zahl von Kohlensäurebläschen auf, weshalb gehe ich hier eine mittlere Rezenz annehme. Beim Alkohol sind hier durchschnittliche 4,8 Volumenprozent eingebraut. So weit, so sortentypisch – lauern hier noch irgendwelche Überraschungen?

Durchaus, denn das Wiesener Helles vom Brauhaus Wiesen präsentiert sich als eigenständiges Helles, dass durch einen tollen Getreide-Malz-Körper besticht. Wie sich jene Getreide-Malz-Aromen in diesem Gebräu entwickeln – und ob der Hopfen hier eine nennenswerte Rolle spielt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

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Michael a.k.a. FrankenBierFreund

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